28.8 Weißensee

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28. August: Kein Kiez für Nazis!
Kundgebung & Demo in Weißensee.

In Weißensee kommt es in den letzten Monaten immer wieder zu Problemen mit
Neonazis. Ihre Übergriffe richten sich maßgeblich gegen alternative Wohn
und Kulturprojekte und deren Besucher_innen. Eines ihrer Hauptziele war
der Jugendclub Bunte Kuh e.V. und das Kultur und Bildungszentrum (KuBiZ)
in der Bernkasteler Straße.
Nicht nur auf Grund der Bedrohungen gegen Bunte Kuh und KuBiZ, so wie
deren Besucher_innen, sondern auch wegen einer gehäuften Anzahl an
Übergriffen durch Nazicliequen (u.a. am Weißensee und Antonplatz) findet
am 28. August in Weißensee eine Kundgebung mit anschließender Demo statt.
Am Selben Wochenende wird die NPD auch mit hoher Wahrscheinlichkeit auf
dem Blumenfest (27. – 29. Aug.) wieder einen Stand durchführen, was für
uns ein Grund mehr ist an diesem Wochenende in Weißensee gegen Neonazis
auf die Straße zu gehen. Kommt vorbei und bringt eure Freund_innen mit!

Aufruf: http://keinkiezfuernazis.blogsport.eu/2010/08/06/hallo-welt/
Material (Banner): http://keinkiezfuernazis.blogsport.eu/material/

28. Aug. 2010 | Weißensee | Kundgebung: 14 Uhr | Mahlerstr./Bizetstr.
Live-HipHop: Blockwart und Jenz Steiner
Anschließend: Demo durch den Kiez
(Anfahrt: Tram M4, M13,12 bis Antonplatz)

Chillen und Grillen nach der Demo:
Auf dem Bunte Kuh-Gelände mit DJ Kai Kani (Minimal/Elektro).

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Haltet eure Umwelt sauber! Kein einziger Naziaufmarsch in Brandenburg!

Die brandenburgische Kameradschaft Märkisch Oder Barnim (KMOB) will eine Naziaufmarschreihe durchführen. Mit scheinbar unverfänglichen Themen versuchen die Nazis an die bestehenden bürgerlichen Vorurteile und Wertvorstellungen anzuknüpfen und
ihre tötliche Ideologie unter die Leute zu bringen.
Die Aufmärsche in Bernau(29.Mai) und
Bad Freienwalde(12.Juni) für ein Nationales
Jugendzentrum, gegen „Linken Terror“ in Eberswalde
(5.Juni) und Strausberg (19.Juni) sowie gegen
Kinderschänder am 10.Juli in Manschnow dienen also
– wie immer – nicht der problemorientierten
Auseinandersetzung mit den jeweiligen Problemfeldern
der Gesellschaft sondern zur Aufladung selbiger Probleme
mit heterophoben, nationalistischen und rassistischen Hirngespinsten.

Immer wenn sie versuchen diesen Mist zu propagieren,
haben sie mit unserem konsequenten und entschlossenen
Widerstand zu rechnen. Wir wollen und werden sie stoppen!
Zu jedem der Aufmarschversuche werden Blockadekonzepte
veröffentlicht werden, also achtet auf aktuelle Ankündigungen
(z.B. Blockadekonzepte und Zugtreffpunkte).

Haltet eure Umwelt sauber! Kein Naziaufmarsch in Brandenburg:
Nicht in Bernau, Eberswalde, Bad Freienwalde, Strausberg, Manchnow oder
sonstwo

mehr infos http://www.brandenburg-nazifrei.de/

1.Mai

Das Bündnis 1. Mai nazifrei hat heute den Blockadeplan
für den S-Bhf Bornholmer Straße veröffentlicht.
Dieser gilt mittlerweile als äußerst wahrscheinlicher
Auftaktort des Naziaufmarsch. Das Bündnis plant
den S-Bhf durch zwei Blockaden unmittelbar zu umzingeln:
Nach Westen durch eine Blockade in der Osloer Straße,
nach Osten durch eine Blockade in der Bornholmer Straße.
Als zusätzlicher Sammelpunkt dient eine angemeldete
Kundgebung an der Kreuzung Schönhauser
Allee Ecke Bornholmer Straße.

Um ein koordiniertes und entschlossenes Vorgehen
zu ermöglichen, werden Sammelpunkte zur
gemeinsamen Anreise organisiert.
Für diese haben sich die Orte geändert: Bezugsgruppen
und Einzelpersonen aus Westberlin treffen sich am
U-Bhf Alexanderplatz auf dem Gleis der U2; Menschen
aus Ostberlin am S-Bhf Ostkreuz. Das Bündnis plant im
besten Fall bereits die Anreise der Nazis zu blockieren,
um bereits ihre Auftaktkundgebung zu verhindern.
Daher heißt es für beide Sammelpunkte früh aufstehen:
Pünktlich um 9 Uhr soll es losgehen.

http://jpberlin.de/antifa-pankow/pberg/1-mai09/bornholmer_kl.png

Nazi Route 1.Mai !!!

Nach wochenlangem Rätselraten deutet sich nun an,
dass die Rechtsextremisten am 1. Mai in Prenzlauer Berg
aufmarschieren werden. „Die Neonazis werden sich
am Vormittag am S-Bahnhof Bornholmer Straße versammeln“,
sagte am Mittwoch der Vorsitzende der Grünenfraktion
im Abgeordnetenhaus, Volker Ratzmann,
nach einem Kooperationsgespräch mit der Polizei
über Veranstaltungen von Nazigegnern.
Der Treffpunkt der Neonazis sei auch bereits seit einigen
Tagen im Bezirksamt Pankow bekannt.
Weder die Polizei noch der Anmelder der rechtsextremen Demonstration,
Sebastian Schmidtke, haben sich bislang zur Route geäußert.
Schmidtke sprach Ende März lediglich von einem „Ostbezirk“.

Aus dem Gespräch mit der Polizei lasse sich nach heutigem Stand schließen, dass die Rechtsextremisten von der Bornholmer Straße zum S-Bahnhof Schönhauser Allee ziehen, dann in die Wichertstraße und in die Grellstraße.Egal wo die Nazis versuchen am 1.Mai aufzumaschieren – wir sind schon da !See you on the barricades…

http://media.de.indymedia.org/images/2010/04/278678.jpg

Mehr infos:
Antifa-Berlin
Indymedia

1.Mai

Immer mehr weißt darauf hin das eine der 3 Routen der angemeldeten Nazi demos
durch Hohenschönhausen laufen könnte

„Aus der Behörde hieß es lediglich, dass dort demonstriert werde, wo die Rechten schon früher liefen.“
Quelle: Berliner Zeitung

wo könnte der Satz besser hin passen als nach Hohenschönhausen ???

Wir werden Stand halten und es mit allen mitteln verhindern

Thema des Monats

Neuer Eintrag !!!

Neonazis Bemalen Hohenschönhausen mit „NPD“ Tacks und Stickern zum 1. Mai

AntiRa-Tage 2010 in Oranienburg

http://antiratage2010ohv.blogsport.de/images/bannerlong.gif

Wer schweigt stimmt zu!
Nazis und Rassisten auf die Pelle rücken!

Rassismus hat viele Gesichter, wobei einige klar zu erkennen sind und ei­nige versteckt entlarvt werden müssen. Klar erkennbar wird Rassismus, wenn Menschen aufgrund ihrer Religion oder ihrer Herkunft ausgegrenzt und angegriffen werden. Fast täglich kann in irgendeiner Regionalzeitung Deutschlands gelesen werden, dass es wieder einen rassistischen Über­griff gab(Laut Verfassungsschutzbericht 2008, ca. 850 Übergriffe). Was nicht täglich zu lesen ist, ist wenn Asylsuchende und geduldete Migran­t_Innen durch staatliche Organe drangsaliert werden.

„Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt wird[…]bestraft“
Zitat: §239 des StGB

Nach den Landtagswahlen von Brandenburg hat die neue Rot-​Rote Re­gierung angekündigt die Residenzpflicht für Asylsuchende aufzuheben. Al­lerdings wird es schwierig sein dies umzusetzen, denn die Residenzpflicht würde nur das Land Brandenburg treffen. Das bedeutet, dass Menschen im Asylverfahren um Berlin herumfahren müssen, was faktisch kaum geht. Betreten sie Berlin, machen sie sich strafbar. Viele Ausländerbehörden grenzen die Bewegungsfreiheit von Geduldeten stark ein. Die Gedulde­ten, die jedoch nicht dem Asyl-, sondern dem Aufenthaltsgesetz unterlie­gen, sind von der Gesetzesänderung nicht betroffen und können von ihr auch nicht profitieren. Dies sind immerhin 70% der Personen, die um Asyl bitten.

[mehr]

DEMO | 20. März 2010 | 15 Uhr | Gedenkstätte Sachsenhausen
Vorabtreffpunkt | 14.30 Uhr | Bhf. Oranienburg

Berliner Vortreffpunkte: 13.45 Uhr S-Bhf. Gesundbrunnen

http://www.youtube.com/watch?v=Eud6rqaoyCM

Wir kamen, sahen und blockierten!

Dresden im Notstand, nazis hinter Gittern und wir sind schuld!

dresden1

13.2.2010 Über 5.000 Neonazis wollten den 65. Jahrestag der Bombadierung Dresdens unter ein Neo-Faschistisches Licht rücken, jedoch kamen sie bis zum bahnhof, aber nicht viel weiter. Der Grund dafür waren mehr als 10.000 Gegendemonstranten die mit brennenden Barrikaden und friedlichen Sitzblockaden den Nazis ihre Trauer vermiesten und sie hinter Gittern stehen ließen.
Da die grünen Männchen für die Sicherheit der braunen männchen nicht mehr garantieren konnte, musste der Auflauf mehrere male untersagt werden und schließlich komplet aufgelöst werden. Den Nazis wurde auf mehrere Art und Weise gezeigt, dass sie in Dresden nicht erwünscht sind. Durch eine Menschenkette in der Altstadt an der 10.000 Bürger teilnahmen, was natürlich symbolisch eine tolle Aktion ist, praktisch aber die nazis nicht interessiert haben könnte, da sich alles in der Neustadt abspielte. Jeder Braune Mob, der sich umhertrieb und randalieren wollte, wurde von Antifaschisten begrüßt und abgefangen, wie zum Beispiel der Versuch ein Linkes Zentrum anzugreifen, welcher wegen 300 Antifaschisten scheiterte.
Nachdem der Aufmarsch dann komplett Verboten und Aufgelöst wurde, versammelten sich braune Grüppchen an Tankstellen, Raststätten und Bahnhöfen auch außerhalb Dresdens, um Antifaschisten den Weg nach hause brutal zu erschweren. Jedoch lief es eher andersrum, denn überall wo Faschosponties geplant wurden, waren schon genug Antifaschisten vor Ort und verhinderten diese.
Zusammenfassung: TOTALER ERFOLG!

Zahlen:

  • 5.693 Polizeibeamte
  • 1.700 Einsatzkräfte der Bundespolizei
  • 29 Personen wurden festgenommen
  • 27 Menschen leicht verletzt, darunter 15 Polizeibeamte
  • zwölf Reisebusse wurden beschädigt
  • acht, teilweise komplett zerstörte Pkw
  • 32 Einsätze vom Rettungsdienst
  • 25 Einsätze zur Brandbekämpfung
  • Bilder: 1 2 3
    TV-Berichte: BBC N24 N-TV
    Videos: 1 2 3

    Am 13.02 auf nach dresden

    http://gruppedissident.blogsport.de/images/thumb-Dresden2010_Aufmacher.jpg

    Für den 13. Februar 2010 rufen wir alle AntifaschistInnen
    auf mit uns nach Dresden zu fahren, um einen geplanten
    Großaufmarsch zu blockieren. Bis zu 7.000 Neonazis
    von NPD und „freien“ Kameradschaften marschierten in
    den letzten Jahren aus Anlass der Bombardierung
    Dresdens im Zweiten Weltkrieg.

    Das Antifa-Bündnis No Pasarán
    ruft zu Massenblockaden gegen den
    Aufmarsch auf. Kommt alle nach Dresden.
    Werdet aktiv!

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    27.01.2010
    Bescheid für stationäre Kundgebungen an Junge Landsmannschaft Ostdeutschland versandt
    Die Landeshauptstadt Dresden hat gestern (26. Januar) auf Grundlage des Sächsischen Versammlungsgesetzes einen Auflagenbescheid zum angemeldeten Aufzug der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) für den 13. Februar 2010 erlassen. Kern dieses Bescheides ist die Festlegung, dass kein Aufzug, sondern lediglich eine stationäre Kundgebung stattfinden darf. Begründet wird dies damit, dass angesichts des sehr hohen Mobilisierungsgrades im rechts- und linksextremistischen Lager mit gewaltsamen Ausschreitungen zu rechnen ist.

    Zum Schutz hochwertiger Rechtsgüter wie Leben und Gesundheit von Versammlungsteilnehmern, Polizeibeamten und Unbeteiligten sowie zum Schutz hochwertiger Sachgüter sah sich die Landeshauptstadt Dresden deshalb zu dieser Einschränkung des Versammlungsrechtes veranlasst.

    Der Bescheid der Versammlungsbehörde enthält auch die bei extremistischen Veranstaltungen üblichen Einschränkungen/Begrenzungen/Vorgaben:

    - zur Verwendung von Kundgebungsmitteln (Fahnen, Transparente, Fackeln, Trommeln)
    - der Kleiderordnung (z. B. Verbot des Tragens von Springerstiefeln, Uniformen und Uniformteilen)
    - zur Anzahl der Ordner
    - zum Inhalt von Sprechchören
    - Alkoholverbot
    - Verbot von Emblemen und Tätowierungen, die in Verbindung mit dem Nationalsozialismus stehen

    Durch die JLO wurde bereits signalisiert, dass sie gegen die Entscheidung der Landeshauptstadt Dresden Rechtsmittel einlegen wird.

    Auswertung Magdeburg

    http://media.de.indymedia.org/images/2010/01/271071.jpg

    Am 16.Januar fand die Demo gegen den Nazi Aufmarsch in Magdeburg statt.
    Die Demo verlief recht ruhig bist zum ende. Kurz vor ende stürmten mehrere linke in eine Seiten Straße, wäre dies abgesprochen wurden mit anderen hätte dies auf funktioniert da dort kaum Bullen standen, doch so wurde es verhindert.
    Die Demo wurde auf gelöst und mehrere kleine Gruppen begannen sich auf die Stadt auf zu teilen.
    Viele versuchten so nahe wie möglich an die Nazis ran zu kommen was ihnen aber durch die hohe Bullen Präsenz nicht gelang.
    Am Hasselbachplatz fand sich eine Blockade ein die von Bullen sofort zurück geschoben wurde mit
    massiven widerstand konnten wir dies aber auch hinauszögern.
    Ab da an wurde nur noch versucht die Bullen zu verunsichern und zu verwirren in dem ein großer teil von Antifas durch die Straßen zogen.

    Auf dem fest der Bürger Beobachteten linke einen Thor Steinar Träger und handelten sofort.
    Mehrere wurden von Passanden zurück gehalten. Zum schluß konnte dann doch noch ein Treffer gelandet werden …
    und hier der Beweis für die die meinten es wäre ein unwissender Thor Steinar träger gewesen,
    es war ein nazi und hat verdient eine abbekommen.

    http://i47.tinypic.com/24dpob6.jpg

    Das einzigste was man wirklich mal anmerken muss ist die abfahrt der Antifa von Magdeburg
    es wurden 30-40 Leute zurück gelassen die auf einmal rund 500 Neonazis Angesicht zu Angesicht standen
    und einige auch verletzt wurden da Polizisten erst nach 4-5 Minuten eingriffen.
    Restliche Konnten sich ins Alle Center verziehen die sich da erst mal mit Flaschen und alles eindeckten (Schutz und trinken wohl gemerkt ;) )
    Soweit unserer Information gab es da keine weiteren fest nahmen nur weitere verletzte.
    Die letzten konnten dann doch ab 19 uhr in den Bahnhof und nach hause fahren.

    Und noch ein schönes Kommentar eines bullen zu unserer Gruppe als Nazis aus dem Bahnhof kamen:
    „Viel Spaß mit denen wir helfen euch nicht“
    oder Bulle zu den Nazis
    „Da sind eure linken holt sie euch“

    Weitere Bilder:

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    Bekannter Berliner Nazi im Vordergrund !!!!!!!!!!

    http://farm3.static.flickr.com/2631/4278520115_c79a88c262.jpg

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    http://farm5.static.flickr.com/4009/4279267626_e2d813da39.jpg

    Fazit:
    Nächste Jahr wieder hin und da versuchen den Aufmarsch zu verhindern.
    Wir dürfen sie nicht laufen lassen.

    Es waren einige schöne Aktionen dabei und eine sehr gute zusammen Arbeit aller
    am Hasselbachplatz !!!!
    besonders die versuchte Einkesselung der 5-6 Schlager Bullen der Schwarzen Blocks






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