
Wer schweigt stimmt zu!
Nazis und Rassisten auf die Pelle rücken!
Rassismus hat viele Gesichter, wobei einige klar zu erkennen sind und einige versteckt entlarvt werden müssen. Klar erkennbar wird Rassismus, wenn Menschen aufgrund ihrer Religion oder ihrer Herkunft ausgegrenzt und angegriffen werden. Fast täglich kann in irgendeiner Regionalzeitung Deutschlands gelesen werden, dass es wieder einen rassistischen Übergriff gab(Laut Verfassungsschutzbericht 2008, ca. 850 Übergriffe). Was nicht täglich zu lesen ist, ist wenn Asylsuchende und geduldete Migrant_Innen durch staatliche Organe drangsaliert werden.
„Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt wird[…]bestraft“
Zitat: §239 des StGB
Nach den Landtagswahlen von Brandenburg hat die neue Rot-Rote Regierung angekündigt die Residenzpflicht für Asylsuchende aufzuheben. Allerdings wird es schwierig sein dies umzusetzen, denn die Residenzpflicht würde nur das Land Brandenburg treffen. Das bedeutet, dass Menschen im Asylverfahren um Berlin herumfahren müssen, was faktisch kaum geht. Betreten sie Berlin, machen sie sich strafbar. Viele Ausländerbehörden grenzen die Bewegungsfreiheit von Geduldeten stark ein. Die Geduldeten, die jedoch nicht dem Asyl-, sondern dem Aufenthaltsgesetz unterliegen, sind von der Gesetzesänderung nicht betroffen und können von ihr auch nicht profitieren. Dies sind immerhin 70% der Personen, die um Asyl bitten.
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DEMO | 20. März 2010 | 15 Uhr | Gedenkstätte Sachsenhausen
Vorabtreffpunkt | 14.30 Uhr | Bhf. Oranienburg
Berliner Vortreffpunkte: 13.45 Uhr S-Bhf. Gesundbrunnen
http://www.youtube.com/watch?v=Eud6rqaoyCM
Dresden im Notstand, nazis hinter Gittern und wir sind schuld!

13.2.2010 Über 5.000 Neonazis wollten den 65. Jahrestag der Bombadierung Dresdens unter ein Neo-Faschistisches Licht rücken, jedoch kamen sie bis zum bahnhof, aber nicht viel weiter. Der Grund dafür waren mehr als 10.000 Gegendemonstranten die mit brennenden Barrikaden und friedlichen Sitzblockaden den Nazis ihre Trauer vermiesten und sie hinter Gittern stehen ließen.
Da die grünen Männchen für die Sicherheit der braunen männchen nicht mehr garantieren konnte, musste der Auflauf mehrere male untersagt werden und schließlich komplet aufgelöst werden. Den Nazis wurde auf mehrere Art und Weise gezeigt, dass sie in Dresden nicht erwünscht sind. Durch eine Menschenkette in der Altstadt an der 10.000 Bürger teilnahmen, was natürlich symbolisch eine tolle Aktion ist, praktisch aber die nazis nicht interessiert haben könnte, da sich alles in der Neustadt abspielte. Jeder Braune Mob, der sich umhertrieb und randalieren wollte, wurde von Antifaschisten begrüßt und abgefangen, wie zum Beispiel der Versuch ein Linkes Zentrum anzugreifen, welcher wegen 300 Antifaschisten scheiterte.
Nachdem der Aufmarsch dann komplett Verboten und Aufgelöst wurde, versammelten sich braune Grüppchen an Tankstellen, Raststätten und Bahnhöfen auch außerhalb Dresdens, um Antifaschisten den Weg nach hause brutal zu erschweren. Jedoch lief es eher andersrum, denn überall wo Faschosponties geplant wurden, waren schon genug Antifaschisten vor Ort und verhinderten diese.
Zusammenfassung: TOTALER ERFOLG!
Zahlen:
5.693 Polizeibeamte
1.700 Einsatzkräfte der Bundespolizei
29 Personen wurden festgenommen
27 Menschen leicht verletzt, darunter 15 Polizeibeamte
zwölf Reisebusse wurden beschädigt
acht, teilweise komplett zerstörte Pkw
32 Einsätze vom Rettungsdienst
25 Einsätze zur Brandbekämpfung
Bilder: 1 2 3
TV-Berichte: BBC N24 N-TV
Videos: 1 2 3

Für den 13. Februar 2010 rufen wir alle AntifaschistInnen
auf mit uns nach Dresden zu fahren, um einen geplanten
Großaufmarsch zu blockieren. Bis zu 7.000 Neonazis
von NPD und „freien“ Kameradschaften marschierten in
den letzten Jahren aus Anlass der Bombardierung
Dresdens im Zweiten Weltkrieg.
Das Antifa-Bündnis No Pasarán
ruft zu Massenblockaden gegen den
Aufmarsch auf. Kommt alle nach Dresden.
Werdet aktiv!
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27.01.2010
Bescheid für stationäre Kundgebungen an Junge Landsmannschaft Ostdeutschland versandt
Die Landeshauptstadt Dresden hat gestern (26. Januar) auf Grundlage des Sächsischen Versammlungsgesetzes einen Auflagenbescheid zum angemeldeten Aufzug der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) für den 13. Februar 2010 erlassen. Kern dieses Bescheides ist die Festlegung, dass kein Aufzug, sondern lediglich eine stationäre Kundgebung stattfinden darf. Begründet wird dies damit, dass angesichts des sehr hohen Mobilisierungsgrades im rechts- und linksextremistischen Lager mit gewaltsamen Ausschreitungen zu rechnen ist.
Zum Schutz hochwertiger Rechtsgüter wie Leben und Gesundheit von Versammlungsteilnehmern, Polizeibeamten und Unbeteiligten sowie zum Schutz hochwertiger Sachgüter sah sich die Landeshauptstadt Dresden deshalb zu dieser Einschränkung des Versammlungsrechtes veranlasst.
Der Bescheid der Versammlungsbehörde enthält auch die bei extremistischen Veranstaltungen üblichen Einschränkungen/Begrenzungen/Vorgaben:
- zur Verwendung von Kundgebungsmitteln (Fahnen, Transparente, Fackeln, Trommeln)
- der Kleiderordnung (z. B. Verbot des Tragens von Springerstiefeln, Uniformen und Uniformteilen)
- zur Anzahl der Ordner
- zum Inhalt von Sprechchören
- Alkoholverbot
- Verbot von Emblemen und Tätowierungen, die in Verbindung mit dem Nationalsozialismus stehen
Durch die JLO wurde bereits signalisiert, dass sie gegen die Entscheidung der Landeshauptstadt Dresden Rechtsmittel einlegen wird.

Am 16.Januar fand die Demo gegen den Nazi Aufmarsch in Magdeburg statt.
Die Demo verlief recht ruhig bist zum ende. Kurz vor ende stürmten mehrere linke in eine Seiten Straße, wäre dies abgesprochen wurden mit anderen hätte dies auf funktioniert da dort kaum Bullen standen, doch so wurde es verhindert.
Die Demo wurde auf gelöst und mehrere kleine Gruppen begannen sich auf die Stadt auf zu teilen.
Viele versuchten so nahe wie möglich an die Nazis ran zu kommen was ihnen aber durch die hohe Bullen Präsenz nicht gelang.
Am Hasselbachplatz fand sich eine Blockade ein die von Bullen sofort zurück geschoben wurde mit
massiven widerstand konnten wir dies aber auch hinauszögern.
Ab da an wurde nur noch versucht die Bullen zu verunsichern und zu verwirren in dem ein großer teil von Antifas durch die Straßen zogen.
Auf dem fest der Bürger Beobachteten linke einen Thor Steinar Träger und handelten sofort.
Mehrere wurden von Passanden zurück gehalten. Zum schluß konnte dann doch noch ein Treffer gelandet werden …
und hier der Beweis für die die meinten es wäre ein unwissender Thor Steinar träger gewesen,
es war ein nazi und hat verdient eine abbekommen.

Das einzigste was man wirklich mal anmerken muss ist die abfahrt der Antifa von Magdeburg
es wurden 30-40 Leute zurück gelassen die auf einmal rund 500 Neonazis Angesicht zu Angesicht standen
und einige auch verletzt wurden da Polizisten erst nach 4-5 Minuten eingriffen.
Restliche Konnten sich ins Alle Center verziehen die sich da erst mal mit Flaschen und alles eindeckten (Schutz und trinken wohl gemerkt
)
Soweit unserer Information gab es da keine weiteren fest nahmen nur weitere verletzte.
Die letzten konnten dann doch ab 19 uhr in den Bahnhof und nach hause fahren.
Und noch ein schönes Kommentar eines bullen zu unserer Gruppe als Nazis aus dem Bahnhof kamen:
„Viel Spaß mit denen wir helfen euch nicht“
oder Bulle zu den Nazis
„Da sind eure linken holt sie euch“
Weitere Bilder:

Bekannter Berliner Nazi im Vordergrund !!!!!!!!!!



Fazit:
Nächste Jahr wieder hin und da versuchen den Aufmarsch zu verhindern.
Wir dürfen sie nicht laufen lassen.
Es waren einige schöne Aktionen dabei und eine sehr gute zusammen Arbeit aller
am Hasselbachplatz !!!!
besonders die versuchte Einkesselung der 5-6 Schlager Bullen der Schwarzen Blocks
Die Demo in KW begann eigentlich erst sehr gut, der Schwarze block übernahm die spitze und fing an der ersten Kreuzung an die Straße zu blockieren. Nach Absprache mit dem Demoleiter wurde dieDemo fort gesetzt. Ab da an ging die Absprache zu den KW‘er Bürgern nicht mehr so gut. Der KW‘er DKP block der Bürger wollen unbingt an die spitze und kritisierten den Schwarzen block der Antifa nur noch. An der ecke erich-weinert straße heinrich-heine straße schafften die Bürger und die antifa es dann doch noch die Straße dicht zu machen. Als die Nazis nun leider in die heinrich-heine Straße laufen mussten dachten die bürger es sei geschaft doch dem war nicht so. Antifas und Bürger zogen ab zum fontaneplatz. Doch wurden die nazis wieder um geleitet auf die alte strecke die vorher besetzt doch jetzt frei war. Die Antifa reagierte sofort und versuchte erneut auf die Straße zu kommen die aber nun mit 100ten Bullen bewacht wurde. Die Nazis konnten ihre stecke zu ende laufen unter großen Protest. Das komplette Wohngebiet wurde nun zu gemacht um Nazis und Antifa auseinander zu halten. So das die Antifas aus Berlin nicht mehr zum Bahnhof konnten und immer wieder versuchten durch Bullen ketten zu kommen.
Im großen und ganzen ein voller Reinfall wir konnten die Nazis leider nicht stoppen aber wir haben viele schöne Bilder bekommen.








Wir wissen jetzt das es keine politische Hintergründe hatte
das am 6.11 ein zivi auf jemanden geschossen hatte.
So die nazis planen am 5.12.2009
sich 12 uhr am s-bahnhoff Königswusterhausen zu treffen !!!
NW-berlin
Achtung
Wir haben durch interne Kontakte erfahren das sich am Freitag den 27.11.2009 mehr als 1000 bullen in Berlin einfinden. Wir wissen nicht warum oder was sie vor haben. Warnung geht an alle Wohnprojekte da an diesem Wochenende keine Großdemonstration geplant ist oder sonstiges und für was brauch man sonnst 1000 bullen aus dem Umland !!!!
Mit freundlichen grüßen
Antifaschistische Jugend Hohenschönhausen
Ps. wir vermuten das es um die Hausprojekte geht wissen es aber nicht !!!!
In Hohenschönhausen kommen wieder mehr und mehr Neonazis zusammen. Eine Frau mit „sturm 88“ Pullover läuft ohne angst durch die Straßen und die neue Neonazi Szene in Hohenschönhausen trifft sich wieder öfters.
An der Ribnitzer str. ecke Arenshooper Str. stehe 4 Bungalows ein Döner laden, ein Loto laden, ein bäcker und jetzt wieder ganz neu eine Kneipe. Diese neue Keinpe viel der Antifaschistischen Jugend schon im Ausbau auf als mehrere bekannte Neonazis beim Ausbau mit halfen. Jetzt nach dem die kneipe 1 Monat offen ist können wir mit Sicherheit sagen das es eine neue Stammkneipe von Neonazis aus Hohenschönhausen ist. Seit mehreren Wochen beobachten wir das Objekt.
Wie es weiter geht werden wir sehen. Doch wir werden es sicher nicht den nazis übergeben.
Wir sind uns fest sicher das es nicht mehr lange dauern wird bevor es zu übergriffen kommt.
Sie können sich hier zurzeit ungestört sammeln da der Antifaschistische widerstand in Hohenschönhausen immer mehr abnimmt.
Der westliche Teil des Mauerparks soll mit 6-7stöckige Lofts bebaut
werden. Die Folgen wären soziale Verdrängung durch Mietsteigerung in den
umliegenden Gegenden, so wie eine zunehmende Präsenz von
Sicherheitsdiensten und Polizei, um die Ruhe und Unversehrtheit der neuen
Anwohner_innen sicherzustellen. Die kreative Vielfalt, wie sie den
Mauerpark als “temporären Freiraum” derzeit prägt, wäre damit passé. Die
Bebauung des Mauerparks ist eine Kampfansage an die finanziell schlechter
aufgestellte Bevölkerung dieser Stadt. Wir wenden uns darum gegen die
Bebauung als Teil einer Logik, die Profitinteressen über die
Bedürfnisse der Menschen in dieser Stadt stellt.
Alle sollten die Möglichkeit haben, im Pool zu baden und nicht nur die,
die es sich leisten können. Kurz um: Ein Leben ohne Kapitalismus wäre viel
schöner. Die Verhinderung des Baus sehen wir als einen kleinen Schritt in
diese Richtung. Darum unterstützen wir die Initiative „Mauerpark fertig
stellen!“ im Kampf gegen die Bebauung. Am 25. November fällt die
Entscheidung. Lasst uns also gemeinsam Dampf machen, am Tag selbst und im
Vorfeld!
14. Nov. 2009: Demonstration, 15.00 Uhr, Mauerpark
16. Nov. 2009: Infoveranstaltung, 19.30 Uhr, Cafe Morgenrot,
Kastanienallee 85
Anschließend: die Dokumentation „Unter deutschen Dächern“
25. Nov. 2009: Kundgebung, 16.30 Uhr, BVV-Mitte, Parochialstr. 3
Aufruf !!!
