Wir kamen, sahen und blockierten!

Dresden im Notstand, nazis hinter Gittern und wir sind schuld!

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13.2.2010 Über 5.000 Neonazis wollten den 65. Jahrestag der Bombadierung Dresdens unter ein Neo-Faschistisches Licht rücken, jedoch kamen sie bis zum bahnhof, aber nicht viel weiter. Der Grund dafür waren mehr als 10.000 Gegendemonstranten die mit brennenden Barrikaden und friedlichen Sitzblockaden den Nazis ihre Trauer vermiesten und sie hinter Gittern stehen ließen.
Da die grünen Männchen für die Sicherheit der braunen männchen nicht mehr garantieren konnte, musste der Auflauf mehrere male untersagt werden und schließlich komplet aufgelöst werden. Den Nazis wurde auf mehrere Art und Weise gezeigt, dass sie in Dresden nicht erwünscht sind. Durch eine Menschenkette in der Altstadt an der 10.000 Bürger teilnahmen, was natürlich symbolisch eine tolle Aktion ist, praktisch aber die nazis nicht interessiert haben könnte, da sich alles in der Neustadt abspielte. Jeder Braune Mob, der sich umhertrieb und randalieren wollte, wurde von Antifaschisten begrüßt und abgefangen, wie zum Beispiel der Versuch ein Linkes Zentrum anzugreifen, welcher wegen 300 Antifaschisten scheiterte.
Nachdem der Aufmarsch dann komplett Verboten und Aufgelöst wurde, versammelten sich braune Grüppchen an Tankstellen, Raststätten und Bahnhöfen auch außerhalb Dresdens, um Antifaschisten den Weg nach hause brutal zu erschweren. Jedoch lief es eher andersrum, denn überall wo Faschosponties geplant wurden, waren schon genug Antifaschisten vor Ort und verhinderten diese.
Zusammenfassung: TOTALER ERFOLG!

Zahlen:

  • 5.693 Polizeibeamte
  • 1.700 Einsatzkräfte der Bundespolizei
  • 29 Personen wurden festgenommen
  • 27 Menschen leicht verletzt, darunter 15 Polizeibeamte
  • zwölf Reisebusse wurden beschädigt
  • acht, teilweise komplett zerstörte Pkw
  • 32 Einsätze vom Rettungsdienst
  • 25 Einsätze zur Brandbekämpfung
  • Bilder: 1 2 3
    TV-Berichte: BBC N24 N-TV
    Videos: 1 2 3


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